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AWO Ortsverein Landau e. V.

Der Ortsverein Landau Stadt ist der größte AWO Ortverein in der Südpfalz.

Das AWO-Haus Landau ist im Zentrum aller Aktivitäten und bieten vielen Organisationen und Einrichtungen eine “Heimat”. Mit den Besprechungsräumen ermöglichen wir die Vernetzung untereinander.

gewählt auf der Mitgliederversammlung des AWO Ortsvereins Landau am 29.04.2016 für 4 Jahre

Vorsitzender
Klaus Eisold

Stellv. Vorsitzender
Martin Schlimmer-Bär

Schriftführer
Hermann Demmerle

Kassierer*in
NN

Beisitzer*in
Herbert Berberich
Klaus Holler
Omar Salhi
Jan Tinger
Tatjana Wilhelm
André Walz

Revisoren
Norbert Kraus
Claus Schmook
Günter Löhlein

Delegierte
Herbert Berberich
Hermann Demmerle
Omar Sahli

Der Bunte Nachmittag der Altenstube
Der Bunte Nachmittag der Altenstube

ist Dienstags alle 2 Wochen von 14 – 20 Uhr geöffnet.

Das Seniorenkaffee bietet Gespräche und gemütliche Atmosphäre. Alle Senioren sind herzlich willkommen.

Sprechen Sie uns an, Sie werden herzlich aufgenommen, wenn Sie dabei sein möchten.

Veranstaltungen

Es gibt keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Besprechungsraum AWO Landau

Die Besprechungsräume – bitte unter info@awo-landau.de anfragen.

AWO Kreisverband Südpfalz

Die AWO Kreisverband Südpfalz e. V. gehört zu den großen Anbietern sozialer Dienstleistungen in der Südpfalz. Wir bieten für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und ältere Menschen vielfältige und umfassende soziale Dienstleistungen.

Die Geschäftstelle des AWO Kreisverbandes e. V. besteht seit 01.01.2002 und wurde aus den bisherigen Kreisverbänden Südliche Weinstraße, Landau und Germersheim gebildet. Wir sind Mitglied des AWO Bezirksverbandes Pfalz e.V. mit dem Sitz in Neustadt a.d. Weinstraße.

Wenn Sie weitergehende Informationen suchen, Fragen haben, Beratung wünschen oder an Informationsmaterial interessiert sind, kooperativen Mitgliedern der AWO suchen oder wenn Sie Mitglied oder Förderer unserer Arbeit werden wollen, schreiben oder mailen Sie uns, oder rufen Sie uns an.

Weitere Informationen und Dokumente zum Müttergenesungswerk finden Sie unter www.muettergenesungswerk.de

AWO Kreisverband Südpfalz e.V.
Geschäftsstelle Frau Regina Kästel
Waldstraße 38
7680 Kandel

Telefon 07275-5691
Telefax 07275-61307

E-Mail: kontakt@awo-suedpfalz.de

Tielebörger Günther, Vorsitzender

Walter Martin, stellvertretendes Vorstandsmitglied
Schlimmer-Bär Martin, stellvertretendes Vorstandsmitglied
Herbener-Roos Uwe, stellvertretendes Vorstandsmitglied

Eisold Klaus, Schriftführer

Schmook Dr. Claus, Kassierer

Boesche Rudi, Beisitzer
Heck Ursula, Beisitzer
Hecker Margot , Beistitzer

Scherrer Reinhard, Beisitzer

Bösser Fritz, Revisor
Tröscher Günter, Revisor

Montag:    13:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Mittwoch:  8:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag:      8:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Termine auch nach telefonischer Vereinbarung

AWO Bundesverband
Die Seiten des Bundesverbands der AWO

AWO International
Die Seiten von AWO International

AWO Kuren
AWO Kuren finden. Bitte anklicken!

www.urlaub-mit-der-familie.de
Urlaub mit der Familie

AWO Bezirk Pfalz

AWO Bezirksverband Pfalz

AWO Deutschland

Die Arbeiterwohlfahrt kämpft mit ehrenamtlichem Engagement und professionellen Dienstleistungen für eine sozial gerechte Gesellschaft.

  • Wir bestimmen — vor unserem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung — unser Handeln durch die Werte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.
  • Wir sind ein Mitgliederverband, der für eine sozial gerechte Gesellschaft kämpft und politisch Einfluss nimmt. Dieses Ziel verfolgen wir mit ehrenamtlichem Engagement und professionellen Dienstleistungen.
  • Wir fördern demokratisches und soziales Denken und Handeln. Wir haben gesellschaftliche Visionen.
  • Wir praktizieren Solidarität und stärken die Verantwortung der Menschen für die Gemeinschaft.
  • Wir bieten soziale Dienstleistungen mit hoher Qualität für alle an.
  • Wir handeln in sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und internationaler Verantwortung und setzen uns nachhaltig für einen sorgsamen Umgang mit vorhandenen Ressourcen ein.
  • Wir wahren die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit unseres Verbandes; wir gewährleisten Transparenz und Kontrolle unserer Arbeit.
  • Wir sind fachlich kompetent, innovativ, verläßlich und sichern dies durch unsere ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Wir bestimmen – vor unserem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung – unser Handeln durch die Werte des freiheitlich-demokratischen Sozialismus: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. Der freiheitlich-demokratische Sozialismus ist wichtige Orientierung der Arbeiterwohlfahrt seit ihrer Gründung. Seine Werte haben nichts an Aktualität und Bedeutung verloren.

  • Solidarität bedeutet, über Rechtsverpflichtungen hinaus durch praktisches Handeln füreinander einzustehen. Wir können nur dann menschlich und in Frieden miteinander leben, wenn das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes von der Politik umgesetzt wird, wenn wir für einander einstehen und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal anderer überwinden. Wer in Not gerät, kann sich auf die Solidarität der Arbeiterwohlfahrt verlassen. Solidarität ist auch Stärke im Kampf um das Recht.
  • Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denk- und Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, dass jedermann und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, missachtet und missbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.
  • Freiheit ist die Freiheit eines jeden, auch des Andersdenkenden.
  • Freiheit bedeutet, frei zu sein von entwürdigenden Abhängigkeiten, von Not und Furcht. Freiheit bedeutet, die Möglichkeit zu haben, individuelle Fähigkeiten zu entfalten und an der Entwicklung eines demokratischen, sozial gerechten Gemeinwesens mitzuwirken. Nur wer sich sozial gesichert weiß, kann die Chancen der Freiheit nutzen.
  • Gleichheit gründet in der gleichen Würde aller Menschen. Sie verlangt gleiche Rechte vor dem Gesetz, gleiche Chancen, am politischen und sozialen Geschehen teilzunehmen, das Recht auf soziale Sicherung und die gesellschaftliche Gleichstellung von Frau und Mann.
  • Gerechtigkeit fordert einen Ausgleich in der Verteilung von Arbeit und Einkommen, Eigentum und Macht, aber auch im Zugang zu Bildung, Ausbildung und Kultur.

Wir sind ein Mitgliederverband, der für eine sozial gerechte Gesellschaft kämpft und politisch Einfluss nimmt. Dieses Ziel verfolgen wir mit ehrenamtlichem Engagement und professionellen Dienstleistungen. Die Arbeiterwohlfahrt beteiligt sich in allen gesellschaftlichen Bereichen und auf allen politischen Ebenen an Entscheidungsprozessen.

Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege wirkt sie insbesondere an der Gestaltung der Sozialpolitik und bei der Lösung sozialer Probleme mit und nimmt Einfluss auf die Sozialgesetzgebung. Die Arbeiterwohlfahrt betont dabei den Vorrang der staatlichen und kommunalen Verantwortung für die Erfüllung des Anspruchs auf soziale Hilfen, auf Erziehung und Bildung sowie für die Planung und Entwicklung eines zeitgerechten Systems sozialer Dienste und Einrichtungen.

Sie fördert staatsbürgerliche Verantwortung und mitbürgerliche Gesinnung. Die Arbeiterwohlfahrt unterstützt und fördert den Selbsthilfegedanken und die Selbsthilfebewegungen. Sie versteht sich weiter als sozialpolitische Interessenvertretung aller Menschen, insbesondere jener, die sich allein kein Gehör verschaffen können.

Ehrenamtlich und hauptamtlich Tätige arbeiten hierbei kollegial zusammen. Wir fördern demokratisches und soziales Denken und Handeln. Wir haben gesellschaftliche Visionen.

Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung. Ihre Existenz ist eine zwingende Voraussetzung für unsere Arbeit. Ihre Prinzipien sind unverzichtbare Grundlagen unseres Handelns.

Entsprechend ist die Arbeiterwohlfahrt vereinsrechtlich organisiert, demokratisch und föderativ aufgebaut; die verbandspolitische Willensbildung geht von den Mitgliedern aus. In unseren Verbandsgliederungen, Einrichtungen und insbesondere innerhalb unseres Kinder- und Jugendverbandes, dem AWO-Jugendwerk, eröffnen wir Kindern, Jugendlichen und sozial engagierten jungen Erwachsenen eigenständige Betätigungs- und Beteiligungsrechte.

Wir fördern eine neue Kultur, einen neuen Gesellschaftsvertrag für das friedliche und solidarische Zusammenleben und Zusammenwirken der Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen. Wir entwickeln Alternativen zu übersteigerten Formen des Individualismus im gesellschaftlichen Leben. Dafür wollen wir den ganzen Einsatz unserer Einrichtungen, Dienste, unserer Mitglieder und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen.

Wir unterstützen Menschen, ihr Leben eigenständig und verantwortlich zu gestalten und fördern alternative Lebenskonzepte. Maßstab für das Handeln der Arbeiterwohlfahrt sind die Lebenslagen, Bedürfnisse, Erwartungen und eigenen Möglichkeiten der Menschen. Wer mit einem Anliegen zu uns kommt, bleibt in der Selbstverantwortung für sein Handeln. Wir beraten und unterstützen mit dem Ziel, die Eigeninitiative zu erhalten und zu stärken.

Wir helfen Menschen, ihre persönliche Lebensplanung zu entwickeln und den dafür geeigneten Weg zu finden. Wir praktizieren Solidarität und stärken die Verantwortung der Menschen für die Gemeinschaft. Wir stehen für solidarische Hilfe zur Selbsthilfe. Wir gewähren Rat, Unterstützung und Hilfen, unabhängig von ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion, Weltanschauung oder Geschlecht.

Die Arbeiterwohlfahrt wendet sich Menschen zu, die Hilfe und Unterstützung in gelebter Solidarität benötigen. Die Arbeiterwohlfahrt schafft die Voraussetzungen für tätige Mitarbeit in der Gesellschaft durch freiwilliges Engagement. Wir bieten soziale Dienstleistungen mit hoher Qualität für alle an. Fachliches und kompetentes Handeln und Verlässlichkeit in unseren Entscheidungen sind unverzichtbar.

Sie bestimmen den Erfolg, das Ansehen und die Glaubwürdigkeit des Verbandes in der Öffentlichkeit, bei den Mitgliedern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Für ihren humanitär-politisch begründeten Beitrag zum Sozialstaat bedarf die Arbeiterwohlfahrt des kooperativen Zusammenwirkens von ehren- und hauptamtlicher Arbeit. Beide Bereiche sind gleichbedeutend und profitieren voneinander.

Dafür müssen geeignete Regeln und Arbeitswege geschaffen und beachtet werden. Die Förderung des ehrenamtlichen Bereichs dient der Zukunftssicherung der Arbeiterwohlfahrt. Wir handeln in sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und internationaler Verantwortung und setzen uns nachhaltig für einen sorgsamen Umgang mit vorhandenen Ressourcen ein.

Der Arbeiterwohlfahrt sind die Zusammenhänge zwischen Sozialem, Bildung, Wirtschaft, Gesundheit und Umwelt auch im globalen Maßstab bewusst. Wirtschaftliche Stabilität ist für uns eine wichtige Grundlage des sozialen Zusammenhalts in der Gesellschaft. Daher erwarten wir von den Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik, dass sie bei ihren Entscheidungen die Belange der Menschen in den Vordergrund stellen.

Die Arbeiterwohlfahrt fördert die internationale Zusammenarbeit mit dem Ziel eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Außerdem wollen wir mithelfen, die wirtschaftliche Entwicklung voranzubringen und in ihrer Globalisierung sozial beherrschbar zu machen. Bausteine dazu sind unsere aktive Mitgliedschaft in den internationalen Zusammenschlüssen der Arbeiterbewegung wie „SOLIDAR“, „AWO International“ und unsere Projekte in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.

Auch in der Verbandsarbeit und bei unserer wirtschaftlichen Tätigkeit folgen wir einer nachhaltigen Umwelt-, Wirtschafts- und Entwicklungspolitik. Wir wahren die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit unseres Verbandes; wir gewährleisten Transparenz und Kontrolle unserer Arbeit. Wir handeln wirtschaftlich und machen unsere Arbeit durchschaubar.

Die Arbeiterwohlfahrt als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege arbeitet nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen und fachlichen Standards. Sie bewertet ihren Erfolg aber nicht allein an den Betriebsergebnissen. Für die Arbeiterwohlfahrt steht der Mensch im Mittelpunkt. Bei allen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen sind für uns die soziale Verantwortung und die Orientierung am Gemeinwesen bestimmend.

Die Betriebswirtschaft hat dienende Funktion. Ihre Aktivitäten finanziert die Arbeiterwohlfahrt aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, öffentlichen Zuwendungen und Entgelten für Dienstleistungen. Wir kontrollieren deren sachgerechte und rechtmäßige Verwendung durch interne und externe Prüfungen und Beratungen. Wir legen regelmäßig auch der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft über unsere Tätigkeit ab.

Wir entlassen die öffentliche Hand nicht aus ihrer Verantwortung für die Grundsicherung der sozialen Arbeit. Wir sind fachlich kompetent, innovativ, verlässlich und sichern dies durch unsere ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Arbeiterwohlfahrt legt großen Wert auf die stetige fachliche und persönliche Entwicklung ihrer ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch interne und externe Qualifizierungsmaßnahmen.

Sie motiviert zum ehrenamtlichen Mitarbeiten, fordert Einsatz und fördert Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Bei der Weiterentwicklung und Erneuerung des Verbandes wird die Mitarbeiterschaft beteiligt. Unsere Arbeitsstrukturen gestalten wir kooperativ, human, funktional und wirtschaftlich. Nur wenn diese Ansprüche in der Praxis umgesetzt werden, können sich Mitglieder und ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Verband identifizieren.

Am 13. Dezember 1919 wurde in Berlin die Arbeiterwohlfahrt gegründet. Federführend war die Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz, die erste Frau, die im Reichstag eine Rede hielt.

Die AWO war damals eine Selbsthilfeorganisation der Arbeiter. Millionen von Menschen lebten im Elend. Sie sollten nicht länger als ohnmächtige Bittsteller auf eine „gnädige Hilfe” warten müssen. Die AWO-Mitglieder wollten ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Viele Menschen, auch aus dem Mittelstand, waren von dieser Idee begeistert.

Eine der ersten Aufgaben war es, das Verbot der Kinderarbeit durchzusetzen. Für gesundheitsgeschädigte Großstadt Kinder organisierte die AWO außerdem Stadtranderholungen und Notstandsküchen. Der Aufschwung für die Organisation war enorm.

Im Juli 1933 wurde die Arbeiterwohlfahrt, als einziger nichtjüdischer Wohlfahrtsverband, von den Nazis aufgelöst und das gesamte Eigentum beschlagnahmt. Die Vorsitzende Marie Juchacz musste flüchten und um Asyl in Paris und New York bitten.

Erst 1945 konnte die Arbeiterwohlfahrt wieder gegründet werden überkonfessionell und überparteilich. Allerdings nur im Westen Deutschlands. In der DDR blieb sie verboten. Erst seit der Wiedervereinigung 1989 ist die Arbeiterwohlfahrt im ganzen Land tätig.

Seit 1992 nennt sich die Arbeiterwohlfahrt kurz AWO.

Ehrenamtliche AWO Ortsvereine im Kreisverband Südpfalz

AWO Ortsvereine Landau

Klaus Eisold
Godramsteiner Straße 57
76829 Landau
Telefon: 06341-959050, Mobil 0173/5619852
E-Mail: info@awo-landau.de
WWW: www.awo-landau.de

Rudolf Boesche
Am Neuberg 16
76829 Landau-Wollmesheim
Telefon 06341-30428

AWO Ortsvereine Südliche Weinstraße

Ursula K. Heck
Sulzbachweg 2
76857 Eußerthal
Telefon: 06345-959814

Uwe Herbener-Roos
Friedhofstraße 7
76889 Oberotterbach
Telefon: 06342-7101

AWO Ortsvereine Germersheim

Herrn Peter Gschwind
Johann-Sebastian-Bach-Str. 2
76756 Bellheim

Hubert Fosselmann
Römerring 38
76768 Berg
Telefon 07273-2972

Jürgen Nelson, 1. Vorsitzender
Hertzstraße 10
76744 Wörth am Rhein
E-Mail:awo-maximiliansau@web.de

Email: helmut.kuester@t-online.de

Bergweg 18
76751 Jockgrim
Tel.: 07271 51353

Martin Walter
Hauptstraße 146 a
67365 Schwegenheim
Telefon 0175-5955142

Hildegard Jochem
Goethestraße 11
67368 Westheim
Telefon 06344-4453

Gerd Nagel
Max-Bergmann-Straße 13
76744 Wörth am Rhein
Tel. 07271-8554